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Umsetzung

6 wichtige Regeln, die Sie zum Verlege-Experten machen

Möchten Sie Ihre Spannfolie selbst montieren? Das ist durchaus möglich! Ob Hobby-Heimwerker oder einfach neugierig, unsere ausführlichen Tutorials begleiten Sie Schritt für Schritt bei der Installation Ihrer Spanndecke oder -wand. Sie lernen, die richtigen Profile auszuwählen, die Folie korrekt zu positionieren und passendes Zubehör für ein sauberes, maßgeschneidertes Ergebnis zu verwenden. Dank unserer Anleitungen wird die Montage Ihrer Folie einfach und zugänglich und verbessert gleichzeitig die Optik und den akustischen Komfort Ihres Raums.


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Der richtige Griff des Spachtels

Der Spachtel hat die Form eines Viertelmondes. Nur der „Bauch" des Spachtels darf für die Verlegung verwendet werden. Verwenden Sie während der Installation nicht die spitzen Enden. Rollen Sie den Bauch des Spachtels in der Nut der Profile, um sicherzustellen, dass der Belag richtig in der Klemme einrastet (dieser Vorgang wird auch „Swalen des Stoffes" genannt). Unabhängig von der verwendeten SWAL™-Profilreferenz beginnen Sie damit, den Spachtel leer (ohne Folie) in die Klemme der Leiste einzuclipsen. Lassen Sie ihn dann los. Er nimmt von selbst eine Position ein. Diese Position zeigt Ihnen den Anstellwinkel, mit dem Sie den Stoff einrasten lassen sollten.
Es ist zwingend erforderlich, für Spanndecken geeignete Spachtel zu verwenden. Jeder andere Spachtel aus einem anderen Gewerbe (Spachtel zum Verputzen, Malerspachtel usw.) ist ungeeignet.

Der richtige Griff des Spachtels
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Eine Installation in zwei Schritten

Es ist nicht möglich, eine Wand oder Decke korrekt zu spannen, indem man auf einer Seite beginnt und auf der anderen endet. Man muss zwingend in zwei Schritten vorgehen: Vorheften und Spannen. Dies dient der Einhaltung der Regel des geraden Fadens. Ein Textil verhält sich wie ein "Gitter", mit Kettfäden und Schussfäden. Um eine perfekt gespannte Folie zu erhalten, muss man so weit wie möglich die Linearität der Kett- und Schussbindung einhalten (sozusagen horizontale und vertikale Fäden).

Eine Installation in zwei Schritten
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Das Vorheften

Das Vorheften besteht darin, die Folie etwa alle 30 bis 60 cm in das Spannprofil einzuclipsen (es handelt sich um dieselbe Methode für Spannstoffe und Spanndecken). Dieser Schritt ist der wichtigste. Er muss besonders sorgfältig ausgeführt werden. Um ein gutes Vorheften des Textils sicherzustellen, muss der Stoffüberschuss entlang Ihrer gesamten Wand oder Decke gleich bleiben. Wenn Sie beispielsweise am Anfang Ihrer Fläche 5 cm Überschuss haben, sollten Sie am Ende der geheftete Seite ebenfalls 5 cm (auf 1 bis 2 cm genau) haben. Dasselbe gilt für die anderen 3 Seiten. In diesem Schritt wird noch nicht an der Folie gezogen, sondern sie wird lediglich platziert.

Das Vorheften
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Das Spannen

Nun geht es darum, den Belag zu spannen und die Arbeit abzuschließen. Rasten Sie den Stoff zwischen jedem bereits vorhandenen Heftpunkt ein, indem Sie sozusagen Heftpunkte zwischen den bereits vorhandenen Heftpunkten setzen. Achten Sie bei diesem Vorgang darauf, die Folie mit den Fingern zu greifen, während Sie sie mit dem Spachtel in das Profil drücken. Dies gewährleistet eine perfekte Spannung. Verbinden Sie anschließend die Heftpunkte miteinander. Manchmal entstehen beim Verbinden der Heftpunkte Wellen; es genügt dann, einige zuvor gesetzte Heftpunkte zu lösen und die Folie „straffer" neu zu positionieren.

Das Spannen
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Den Überschuss abschneiden

Der Überschuss kann nun direkt mit der Schere oder dem Cutter abgeschnitten werden, wobei man sich am Profil abstützt, um gerade und linear zu schneiden. Er kann auch dazu dienen, das Profil zu ummanteln, um einen Fake-Paspel-Effekt zu erzielen.

Den Überschuss abschneiden
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Ihre Spanndecke voll auskosten

Spannfolien bieten Ihnen ganz natürlich eine akustische Behandlung, um Ihre Lieblingsräume dank Mikroperforationstechnologie und Schallabsorbern (Vlies, Schaumstoffe, Mineralwolle usw.) optimal zu nutzen.

Ihre Spanndecke voll auskosten